Lauf Archiv ...

Neuer Nordic-Walking Kurs beim TV Stierstadt

 

Ab Mittwoch den 06.04.2016 findet wieder ein neuer Nordic-Walkingkurs statt

Treff: Vor der Vereinsturnhalle Platanenstraße
Zeitpunkt: 18.30 -19.30 Uhr
Wichtig: Nordic-Walkingstöcke bitte mitbringen
 
Unter dem Motto Nordic-Walking „aber richtig“ wird während 5 Terminen die richtige Technik erlernt

Anmeldungen bitte unter sportwart@tvstierstadt.de

 

... dauerhaft fit, gesund und vital bleiben ...

25. HAJ Hannover-Marathon am 22. April 2015

 

 

Die Wahl für den diesjährigen Frühjahrsmarathon fiel auf Hannover.

Hannover verspricht eine flache und schnelle Strecke, genau richtig für unseren „Spitzen“-Läufer Knut. Noch mit dabei waren Michael und Jasmin. Der eigentlich vierte im Bund Stefan konnte auf Grund langanhaltender Achillessehnenprobleme nicht mit teilnehmen.

So traten wir unsere Reise zu dritt am Samstag Richtung Hannover an. Der erste Weg war zur Startnummernausgabe, alles zügig und problemlos. Zur Jubiläumsausgabe des Marathons gab es für jeden noch ein Weizenbierglas von Erdinger Alkoholfrei.

Das gebuchte Hotel lag nur etwa 1 km vom Startort entfernt, es war einfach, aber ausreichend für eine Übernachtung. Nach dem einchecken trafen wir uns erst einmal zu einem Rundgang durch die Einkaufszeile und Altstadtbereich von Hannover. Angetan hatte uns das „Neue Rathaus“, welches ein schönes altes Gebäude war, mit dem anschließenden Maschweiher. Hier wird auch der Start des Marathons sein. Nicht weit davon war dann der Maschsee. Ein schönes Erholungsgebiet mitten in der Stadt. Das Abendessen nahmen wir in einem griechischen Restaurant ein. Nicht all zu spät suchten wir unsere Zimmer auf und verabredeten uns für das Frühstück um 7 Uhr.

Das Frühstücksangebot war reichhaltig und für jeden war etwas dabei. Bevor wir in Richtung Startbereich liefen, mussten wir noch auschecken und ein Teil unserer Sachen ins nahestehende Auto verpacken. Nachdem wir das alles erledigt hatten, gingen wir warm eingepackt – war es doch recht frisch am Morgen – Richtung Startbeutelabgabe.

Die Organisation war gut und alles verlief entspannt. Wir gingen alle in unsere uns zugewiesenen Startblöcke und warteten auf den Startschuss.

Pünktlich um 9 Uhr ging es los. Der erste Teil der Strecke führte uns vorbei am Fußballstadion von Hannover 96, dann liefen wir ein Stück an den Maschsee entlang. Bei 7 km liefen wir durch ein Stück Natur. Weiter ging es durch Stadtteile von Hannover. Immer wieder führte uns die Strecke durch kleine Parkanlagen, was den Lauf sehr abwechslungsreich machte. Irgendwann auf der Strecke kamen die Halbmarathonläufer hinzu, was das Läuferfeld sehr eng machte. Die Zahl der Teilnehmer beim Halbmarathon überstiegen bei Weitem die der Marathonläufer. Da Knut bereits in einer Zeit von 3:07:26 Std. das Ziel überquerte, hatte er nicht so die Probleme mit den langsam werdenden Halbmarathonis wie Michael und Jasmin. Die in einer Zeit von 3:58:34 Std. und 3:43:20 Std. ihren Marathon finishten. Dank moderner Kommunikationsmittel telefonierten wir uns nach Massage und Dusche zusammen und genossen gemeinsam noch einige Zeit auf dem Rasen vor dem Rathaus. Am frühen Nachmittag traten wir dann wieder die Heimreise an und beendeten den Tag in der „Linde“ bei einem gemütlichen Abendessen.

 

http://www.marathon-hannover.de/home.html

https://www.facebook.com/MarathonHannover

Neuer Nordic-Walking-Kurs beim TV Stierstadt

 

Start: Mittwoch den 24. Juni 

 

Dauer: Insgesamt 5 Termine

 

Wo: Treffpunkt vor der Vereinsturnhalle Platanenstrasse

 

Kursgebühr:  Mitglieder 10 € , Nichtmitglieder 30 €

 

Bitte bringen Sie Ihre eigenen Stöcke mit.

 

Treffpunkt ist jeweils um 19 Uhr vor der Vereinsturnhalle Platanenstrasse.

 

Anmeldungen bitte unter sportwart@tvstierstadt.de

 

Haben Sie Fragen oder möchten Sie Informationen, dann wenden Sie sich bitte direkt an die Übungsleiterin Frau Barbara Korf, 06171/51685

Weihnachtsfeier des Lauftreffs am 13.12.2014

 

Liebe Lauffreunde,

 

unsere Weihnachtsfeier findet dieses Jahr am 13.12.2014 um 18 Uhr in der Vereinsturnhalle statt.

 

Da uns die Einnahmen von unserer Laufveranstaltung fehlen und die Weihnachtsfeier weiterhin stattfinden soll, müssen wir erstmalig einen Beitrag von 10 Euro erheben.

Dieser ist bei der Weihnachtsfeier zu zahlen. Darin erhalten sind Essen und Getränke.

Bitte teilt mir bis zum 05.12.14 mit, ob mit wieviel Personen ihr kommt.

E-Mail m.helfmann66@web.de oder 06171/6312670 oder 01751643586.

 

Auf ein zahlreiches Erscheinen freue ich mich.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Helfmann

"Brockenmarathon" oder 37. Harz-Gebirgslauf am 11.10.2014

 

Der Berg ruft ...

 

... und diesmal war es der Brocken, höchster Berg im Harz.

 

Ursprünglich wollte ich mit Jasmin und Stefan zum Marathon in den Harz fahren, aber beide mussten krankheitsbedingt absagen. Also verabredete ich mich mit zwei Läufern aus einem benachbarten Lauftreff (Schnauftreff), Olli und Thomas.

Wir drei haben schonmal zusammen einen Trainingslauf zum Feldberg im Taunus gemacht.

 

Am Freitag den 10. Oktober 2014 kam ich in Wernigerode an und bezog mein Hotelzimmer.

Gegen 17 Uhr holte ich meine Startnummer im alten Rathaus von Wernigerode ab. Anschließend ging es zur Pastaparty, die auf dem Marktplatz statt fand.

Danach ging ich ins Hotel zurück um früh schlafen zugehen. Um 6 Uhr klingelte der Wecker und ich ging frühstücken.

 

Der Start war in Hasserrode, einem Stadtteil von Wernigerode ... dem mit dem guten Bier.

Um 9 Uhr fiel der Startschuss und es hat leicht geregnet.

Bis Km 15 ging es leicht bergauf und da kamen die berühmten Panzerplatten.

Ein Relikt aus dem Kalten Krieg, auf denen die Russen mit ihren Fahrzeugen auf den Brocken fuhren.

Dies war mit Abstand die steilste Stelle. Oben angekommen, habe ich mir meine Jacke angezogen -  es wurden kalt und der Brocken lag im leichten Nebel.

Danach ging es die Versorgungsstraße bergab. Wir biegen in den Hexensteig ein und liefen zur Steinernen Renne, eine kleine Klamm.

Wer jetzt denkt, es geht nur noch bergab, der hat sich getäuscht ... man musste noch einmal zwei Anstiege hoch, bis man das Ziel sehen konnte.

 

http://www.harz-gebirgslauf.de/

links Helmut Leber, rechts Michael Helfmann

Der Lauftreff des TV Stierstadt hat einen neuen Abteilungsleiter

 

Beim Grillfest des Lauftreff am 16.08. in der Vereinsturnhalle hat Helmut Leber als langjähriger Abteilungsleiter die Leitung an Michael Helfmann übergeben.

Beide haben hierfür von den Anwesenden  großen Applaus bekommen.

 

Das Fest war sowohl von den aktiven, wie auch von den "passiven" ehemaligen Läufern gut besucht.

Es gab Gegrilltes, kühle Getränke und selbstgebackenen Pflaumen- und Mirabellenkuchen.

 

 

 

 

 

 

 

... hier noch ein paar Bilder ...

Grillen beim Lauftreff am 16.08.2014

 

Freunde des Lauftreff, am Samstag den 16. August um 17 Uhr treffen wir uns in/an der Turnhalle zum Grillen. Auf ein Zahlreiches Erscheinen würden wir uns freuen. Bitte gebt mir bis zum 04. August Bescheid, ob ihr kommt.
06171/6312670, 0175/1643586, m.helfmann66@web.de


Mit Sportlichen Füßen

Michael Helfmann

KUK- Keufelskopf Ultra Trail am 7. Juni 2014

 

Eric, ein ehemaliger Lauffreund vom Turnverein, ist vor Jahren nach Reichweiler in die Pfalz gezogen. Seit 6 Jahren ist er Ausrichter des 06, dieses Jahr sogar mit der Deutschen Meisterschaft im „Berglaufen“. Es wurden unterschiedliche Streckenlängen angeboten. 45 km mit etwa 1900 HM und 85 km mit ca. 3400 HM zu bewältigen. Die Ultrastecke beinhaltete dieses Jahr auch die DM. Das Mitführen eines Laufrucksackes mit mindestens 1,5 l Flüssigkeit, Eigenverpflegung, Handy u.a. waren bei diesem Lauf Bedingung. Die beiden Stefans entschieden sich für die 45 km und ich mich die 85 km lange Strecke. Da der Start für die 85 km bereits früh morgens um 6 Uhr war, entschlossen wir uns schon am Freitag nach Reichweiler anzureisen und die Startunterlagen abzuholen. Da trafen wir auch Gabi Gründling, die auch mal bei uns im Lauftreff mitlief. Nachdem wir das Formelle erledigt hatten, bezogen wir unsere Ferienwohnung im 15 km entfernten Baumholder. Die Ferienwohnung war auf Alt gemacht und urgemütlich. Abends in der Küche veranstalteten wir unsere eigene Pasta Party und gingen früh zu Bett. Am Samstagmorgen um 4 Uhr früh klingelte der Wecker und wir machten uns auf den Weg nach Reichweiler. Hier bekamen wir ein gutes Frühstück, bevor um 6 Uhr für mich der Startschuss viel. Die beiden Stefans durften noch eine halbe Stunde länger verweilen.

Schon Tage zuvor wurde über Pfingsten sehr heißes Sommerwetter (bis zu 35 Grad) angesagt, welches tatsächlich auch an diesem Wochenende eintraf. Einige LäuferInnen kamen aufgrund der anstehenden Hitze erst gar nicht zum Start.

Nach dem Startschuss verlief der erste Teil der Strecke über eine Wiese und dann ein Trailweg steil nach oben. Das Bergablaufen war auch nicht einfach und erforderte hohe Konzentration. Manche Wege gab es gar nicht, bis sie Eric mit der Motorsense eingeschnitten hatte. Es gab steile Passagen, wo man sich an einem Seil hochangeln und Felsen, die man hochklettern musste. Nur Flatterbänder ließen erahnen, wo der Weg entlang ging.

Bei der Hälfte der Strecke stand mitten im Wald ein Campingstuhl und daneben zwei Kästen Bier
(Bergfest), auch ich gönnte mir hier ein kleines Schlückchen. Die Tagestemperaturen stiegen stetig, je später es am Tag wurde. Nach Km 60 ging es mir sehr schlecht, es waren zu diesem Zeitpunkt schon über 34 Grad heiß. Auf der Strecke waren 6 Versorgungspunkte verteilt, welche Wasser zum Auffüllen der Trinkblasen vorhielten. Nach etwa 70 km zurückliegende Strecke ging keine Verpflegung an mich mehr ran und ich musste mich zwingen zu trinken. Einige male musste ich mich wegen Übelkeit hinlegen, bevor ich weiterlaufen konnte. Nach über 15 Stunden kam ich ins Ziel, wo mich Eric herzlich begrüßte. Beiden Stefans kümmerten sich anschließend sehr rührend um mich.

Sie versorgten mich mit Essen und Trinken, doch ich konnte nichts mehr zu mir nehmen. Diese Fürsorge hielt bis zum nächsten Tag an.

Meine zwei Freunde waren nach 45 km Anstrenung in 7:30 Std. zufrieden im Ziel. Viele LäuferInnen gaben bei der Hitze den Lauf auf der Strecke – vernünftigerweise - auch auf.

Am Sonntag nach einem ausgiebigem Frühstück fuhren wir Stolz nach Hause.

Fazit: Ein sehr schöner Landschaftslauf, der sehr anspruchsvoll ist.

Alle Informationen zu dieser Veranstaltung findet man unter: www.sv-reichweiler.de/kut

 

Bericht: Michael Helfmann

36. thermowave Kyffhäuser-Berg-Marathon am 12. April 2014

 

Jasmin Hamel und Michael Helfmann starteten gemeinsam beim thermowave Kyffhäuser-Berg-Marathon in Bad Frankenhausen/Thüringen. Bad Frankenhausen ist eine Kur- und Erholungsstadt im thüringischen Kyffhäuserkreis mit etwa 8.700 Einwohnern.

Bereits Freitag, den 11. April gegen Mittag kamen sie an ihrer gebuchten Ferienwohnung an. Diese lag 1,5 km vom Startbereich des Marathons entfernt. Am Nachmittag holten sie ihre Startunterlagen ab und bummelten ein wenig durch die Kleinstadt. Sehenswürdigkeiten der Stadt und näheren Umgebung sind „der schiefe Kirchturm“, das Salzsiedehaus und Gradierwerk, die Kyffhäuser-Therme, das Panorama-Museum, die Barbarossahöhle sowie das Kyffhäuser-Denkmal. Die Pasta-Party fand für beide in der Ferienwohnung statt, da es kein Restaurant bzw. Gaststätte gab, wo Max, ihr Hund, mit hinein durfte.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um 6 Uhr und die Sonne strahlte schon durch die Fenster. Gefrühstückt wurden die am Vortag gekauften Brötchen mit Marmelade. Michael ging mit Max noch eine Runde Gassi, bevor es dann zum Start am Schlossplatz ging. Aufgrund der nur etwa 270 TeilnehmerInnen war es sehr entspannt am Start. Pünktlich um 8.30 Uhr fiel der Startschuss. Michael und Jasmin wollten den Marathon zusammen laufen. Die Strecke führte uns erst durch die Stadt, dann auf der Straße am Rande des Kyffhäuser-Gebirge entlang. Die Obstbäume standen in voller Blüte und ergaben ein tolles Bild mit den gelben Rapsfeldern. Erst nach km 13 ging es in den Wald hinein. Die Waldwege führten leicht bergan, manche Streckenabschnitte wurden auch gegangen, um Kräfte für später zu sparen. Ein etwas steilerer Anstieg gab es zum Kyffhäuser-Denkmal (km 23), wo eine Kontrollstelle war, bei der ein Stempelaufdruck auf die linke Hand kam (ansonsten keine Wertung!). Außerdem befand sich hier ein Verpflegungspunkt, der leckeren Haferschleim anbot. Jetzt ging es erst einmal abwärts. Das Zusammenlaufen von Michael und Jasmin funktionierte nicht, so dass ab jetzt jeder seinen eigenen Marathon lief. Bei km 30 hatte man nochmal einen schönen Blick auf das Denkmal. Aus dem Wald heraus, durchlief man eine weißblühende Streuobstwiese. Bei km 36 kamen wir nach Udersleben, hier befand sich ein Segelflieger-Flugplatz. Beim Vorbeilaufen konnte man die Starts der Segelflieger beobachten. Jetzt ging es nochmal ein Stück aufwärts und über ein Wiesengelände, bevor es nochmal durch ein Waldstück ging. Ab jetzt ging es stetig abwärts. Aus dem Wald heraus hatte man bald einen Blick auf das Panorama-Museum, jetzt waren es nur noch 3 km bis zum Ziel. Wer Kraft hatte, konnte jetzt noch etwas Zeit gut machen. Über den Kurpark an der Kyffhäuser-Therme vorbei waren wir in 200m im Ziel.

Jasmin finishte den Marathon als 100. Gesamt, 6. Frau und 1. AK 45 in einer Zeit von 4:00:41 Std.. Michael folgte kurz darauf und beendete seinen Lauf in 4:04:06 Std. als 109. Gesamt und 23. AK

M 45.

Neben den verschiedenen Streckenlängen bei den Läufern und Walkern, gab es auch noch ein Mountainbikewettbewerb mit drei verschiedenen Streckenlängen.

7. Eco-Trail-Paris am 29.03.2014

 

Ein Traillauf mit 1.500 HM in Paris, kann man sich eigentlich nicht vorstellen. Wo gibt es Wald und Berge!? Besteht Paris doch aus einen Häusermeer und einem enormem Verkehrsaufkommen, nicht umsonst war eine Woche vorher die Stadt durch erhöhtes Feinstaubaufkommen zeitweise für den Autoverkehr gesperrt.

Den Eco-Trail-Paris gibt es in mehreren Ausführungen. Es werden 80, 50 und 30 km sowie 18 km Walking angeboten. Jasmin bereitete sich auf die Streckenlänge von 80 km vor.

Michael ist den Traillauf, bei schlechteren Bedingungen, bereits letztes Jahr gelaufen. Dieses Jahr begleitete er Jasmin zum Eco-Trail-Paris. Mit dabei als Betreuer war auch ihr Terrier Max.

Unser Hotel lag auf der Seite vom Trocadéro gegenüber vom Eiffelturm, sehr zentral. Die Ausgabe der Startnummern war diesmal an der Porte de Versailles, wo gleichzeitig eine Outdoormesse stattfand. Für uns als Ausländer nicht so günstig, da man mit der Metro mit Umsteigen erst dort hinkam. Am Quai Branley direkt an der Seine, wie letztes Jahr, wäre es touristenfreundlicher gewesen. Die Ausgabe war aber problemlos. Danach war noch genügend Zeit zum Eiffelturm und an die Seine zu gehen. Ein Sandwich von Subway gab es als Abendessen.

Am nächsten Morgen hieß es um 7 Uhr aufstehen. Jasmin bereitete sich eine Haferschleim-Mahlzeit zum Frühstück, füllte ihren Trinkrucksack mit Flüssigkeit und Verpflegung, desweiteren überprüfte sie die Pflichtausrüstung des Veranstalters. Zu Fuß ging es gemeinsam zur RER Bahn, die heute für alle kostenlos war. Im Zug fuhren wir etwa 20 min. außerhalb von Paris nach St. Quentin, dort wurden wir von Bussen abgeholt und zum Startbereich gebracht. Michael und Max durften auch mitkommen. Jasmin war dankbar, dass sie dabei waren. Es war noch etwas frisch am Morgen. Jasmin besorgte noch einen warmen Kaffee und etwas Kuchen, der vom Veranstalter angeboten wurde, dann gingen sie etwas aus dem Trubel und spielten mit Max noch etwas Ball.

Um 12 Uhr fiel dann der Startschuss. Jasmin ging den Lauf verhalten an. Michael hatte ihr bereits einiges über das Streckenprofil gesagt. So langsam wurde es richtig warm und Jasmin wurde etwas unkonzentriert, was die Folge hatte, dass sie zweimal stolperte und sich den linken Ellenbogen und das Knie aufschürfte. Bis zur ersten Verpflegungsstelle bei km 23 war die Strecke recht flach, danach sollte es etwas anspruchsvoller werden. Es ging steil bergauf und dann wieder steil bergab. Die Strecke verlief überwiegend auf Reiterpfade, dementsprechend uneben und etwas schlammig war der Weg. Zwischen km 33 und 34 wurde Jasmin von einem netten deutschen Läufer an ihrer Ellenbogenwunde versorgt. Sie wurde gesäubert und mit einem Pflaster versehen, dann ging es weiter. Ein Trailläufer kennt keine Schmerzen :). Die nächste Verpflegungsstelle war bei km 47, allerdings konnte man hier nur sein Wasservorrat auffüllen. Jasmin meldete sich telefonisch bei Michael und machte sich dann zügig wieder auf die Strecke. Von dem Observatorium Meudon hatte man einen schönen Blick auf die Großstadt Paris mit Eiffelturm und Sacre Coeur, bevor es wieder in ein Waldstück ging. Der nächste Verpflegungstopp war bei km 57. Hier gab es dann auch eine leckere Tomatensuppe mit ein paar Nüdelchen. Einmal querbeet durchgefuttert und weiter ging es. Jasmin wollte vermeiden, lange in der Dunkelheit zu laufen. Das Läuferfeld lichtete sich immer mehr. Nette freiwillige Helfer leiteten uns immer wieder über Straßenpassagen. So langsam wurde es dämmrig. Jasmin hoffte die letzte Verpflegungsstelle bei km 67 noch ohne Stirnlampe zu erreichen. An der Verpflegung angekommen bot sich Jasmin ein irre Blick auf den Eiffelturm und die Stadt Paris in Dämmerungsstimmung, einfach grandios. Jasmin packte ihre Stirnlampe und Reflektoren aus, dann wurde schnell noch Michael über die Lage berichtet. Jasmin war hervorragend in der Zeit. Schnell noch eine Tomatensuppe geschlürft, ein paar Nüsse und Brot hineingeschoben und ab ging es auf die letzte Etappe nach Paris hinein. Der letzte Streckenabschnitt führte uns an der Seine entlang, immer mal wieder mit dem Eiffelturm im Blick. Ein kleines Wegstück führte in der Mitte der Seine entlang, es war richtig romantisch, dann noch mal mehrere Treppen hinauf, bevor es die Straße hinunter zum Trocadéro ging. Um die Kurve herumgelaufen sah Jasmin auch schon Michael und Max. Schnell noch ein Foto, bevor es Richtung Zieldurchlauf ging. Ein traumhafter Lauf endete für Jasmin in einer Zeit von 8:54:47 Std. als 13. Gesamtfrau von insgesamt 114 gefinishten Frauen. Auch im Gesamtergebnis schnitt Jasmin hervorragend ab, als insgesamt 268. Teilnehmerin von 1.320 Finisher.

12. Lufthansa-Halbmarathon am 09.03.2014

 

Am Sonntag, den 09.03.2014 verabredeten sich Michael Helfmann, Stefan Rösch und Stefan Haase, um den Lufthansa-Halbmarathon an der Commerzbank Arena in Frankfurt zu laufen.

Die Startnummernausgabe in der Commerzbank Arena war für die LäuferInnen recht chaotisch. Nachdem wir unsere Unterlagen hatten, gingen wir in die Umkleideräume unsere Taschen ablegen, zogen uns um und gingen in Richtung Startbereich. Das frühlingshafte Wetter lockte etwa 5.000 LäuferInnen an den Start. Wir stellten uns in unsere Startblocks und warteten darauf, dass um 10 Uhr der Startschuss viel.

Die Strecke führte uns hinunter zum Main, an einem Wendepunkt ging es dann wieder zurück mit Zieleinlauf in der Commerzbank Arena. Michael beendete den Halbmarathon in einer Nettozeit von 1:39:10 Std., Stefan Rösch finishte in 1:42:53 Std. und Stefan Haase überlief die Ziellinie nach 1:47:57 Std. Frisch geduscht, gab es für jeden noch ein alkoholfreies Hefeweizen.

22. Lahntallauf am 02.03.2014

 

In Marburg fand am Sonntag den 02.03.2014 bei schönem Wetter der 22. Lahntallauf statt.

Es wurden Strecken von 10 km, Halbmarathon, Marathon und 50 km angeboten.

Knut war für den Halbmarathon gemeldet und Jasmin wollte die 50 km mit Trinkrucksack laufen. Michael war als Betreuer für Jasmin mit dabei. Die Strecke, die zu durchlaufen war, belief sich auf

10 km. Somit musste Knut 2x + eine kleine Schleife und Jasmin sogar 5x die Runde drehen.

Um 10 Uhr war der Start für alle Teilnehmer an den Lahnwiesen. Anfänglich tummelte sich ein großes Läuferfeld auf der Strecke, welches sich erst nach etwa 3 km entzerrte. Knut hatte unterwegs mit Seitenstechen zu kämpfen, finishte den Halbmarathon trotzdem als 15. der Gesamtwertung in einer Zeit von 1:28:56 Std. und wurde zweiter seiner AK M40.

Jasmin lief die ersten zwei Runden recht flott, musste aber dann etwas Tempo herausnehmen und hatte in der letzten Runde schon etwas zu kämpfen. Es ist schon ein anderes Gefühl mit einem mit 1,5 l Flüssigkeit gefüllten Rucksack zu laufen. Sie beendete die 50 km in deiner Zeit von 4:32:41 Std. als dritte Frau und zweite in der AK W45. Zur Belohnung gab es bei der Siegerehrung ein schönes Laufshirt.

37. Mörfelder Marathonstaffel am 19. Januar 2014

TV Stierstadt war mit zwei Staffeln dabei

Bereits in den letzten zwei Jahren stellte der TV Stierstadt eine Staffel beim Mörfelder Staffelmarathon im Januar. Dieses Jahr waren sogar zwei Staffeln gemeldet. Eine Frauen- und eine Männermannschaft. Leider sagten drei junge MitstreiterInnen kurzfristig ab. Für Michael, der dies wieder alles organisierte, war es keine schöne Situation. Nun musste überlegt werden, wie er zwei Staffeln zum Laufen bekam.

Mit von der Partie waren wie letztes Jahr Hans-Georg Ahrens, Knut Witt, Jasmin Hamel und Michael Helfmann. Unterstützt wurden wir noch von Sophie Merl (Hut ab, dass sie uns als Jüngste nicht im Stich gelassen hat) und Helmut Weber.

Um 8.30 Uhr am Sonntagmorgen sammelte Michael die Mannschaft in Stierstadt ein, um gemeinsam nach Mörfelden zu fahren. Nur Helmut fuhr separat dorthin.

Das Wetter war – gegenüber dem letztem Jahr – recht mild, waren es doch +4 Grad und keine Minusgrade.

Im Auto besprachen wir dann gemeinsam den Einsatzplan. So wurde beschlossen, dass eine gemischte und eine Männerstaffel an den Start gehen werden. Das besondere war jedoch, dass jeweils eine Läuferin jeder Staffel doppelt zum Einsatz kam.

Die Männerstaffel bestand aus Michael, Helmut und Hans-Georg und im gemischten Team starteten Sophie, Jasmin und Knut. Sophie ist mit ihren 16 Jahren unsere jüngste Starterin und man merkte ihr die Nervosität an. Helmut, der sich vom Team etwas separiert hatte, war der Älteste in der Runde.

In der Männerstaffel lief Michael zweimal die 10,55 km lange Runde und in der gemischten Staffel übernahm Knut dankenswerterweise die Doppelrolle. Ursprünglich wollte Jasmin dies übernehmen, sie fühlte sich aber nicht so gut.

Um 9 Uhr fiel dann der Startschuss und Sophie und Michael gingen als erste auf die Strecke. Die Wechsel verliefen problemlos und jeder gab sein Bestes.

Hervorzuheben war Hans-Georg, der eine ganze Minute schneller war gegenüber dem letzten Jahr. Auch Sophie mit ihren 46 Minuten absolvierte einen super Lauf.

Als Finisherzeit für die Gemischte Staffel kamen 3:04:11 Std. (0:46:12/0:43:27/0:50:17/0:44:15) zustande und der 2. Gesamtplatz (dank Doppel-Knut) heraus. Wir Mädels waren natürlich super Stolz auf diese Leistung und nahmen eine Urkunde und für jeden 1 Packung Giotto entgegen.

Die Männermannschaft startete in der Kategorie „M40 und älter“ und finishte in der Zeit von 3:31:22 Std. (0:48:57/0:56:17/0:51:23/0:54:45) als 22. unter 31 dort starteten Staffeln. Weiterhin nahmen Sie auch an der Sonderwertung Ü200 teil.

Trotz den vielen Absagen hatte der Rest der Truppe seinen Spaß am Team-Event und werden sicherlich nächstes Jahr wieder dabei sein.

Gemischte Staffeln


1. Burger, Stephan, Collis, Heimel

LC Olympia Wiesbaden / 2:41:22

(0:46:30/0:41:13/0:38:03/0:35:36)

 

2. Merl, Witt, Hamel, Witt

TV Stierstadt / 3:04:11

(0:46:12/0:43:27/0:50:17/0:44:15)

 

3. Strebelow, Eller, Bernhardt, Freitag

SV1911Traisa 3 / 3:07:45

 

.....

 

22. Helfmann, Weber, Helfmann, Ahrens

TV Stierstadt / 3:31:22

(0:48:57/0:56:17/0:51:23/0:54:45)

 

23. Eichert, Debus, Egri, Kuhlen

Team RNV / 3:31:41

12. Untertage-Sparkassen-Marathon Sondershausen 16.11.2013

„Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde“

Als Laufabschlussveranstaltung für 2013 suchten sich Knut, Stefan, Michael und Jasmin ein ganz außergewöhnliches Event aus. Bereits im Sommer beschlossen sie, den Untertage-Marathon in Sondershausen/Thüringen zu laufen - 700 Meter unter Tage im Brügman-Schacht des Erlebnisbergwerks „Glück auf“.

In der Ausschreibung der Laufveranstaltung wurde darauf hingewiesen, dass sich die Temperaturen im Schacht zwischen 22 und 31°C (abhängig von Höhe und Frischluftzufuhr des jeweiligen Streckenabschnitts) bewegen und die die Luftfeuchtigkeit teilweise deutlich unter 30% sinken kann. Den Marathonläufern wird daher eine hohe physische und psychische Leistung abverlangt, der sich nur sehr gut trainierte Läufer stellen sollten. Auf der Strecke befinden sich Steigungen und Gefälle bis zu 20%. Alle Teilnehmer sind verpflichtet, Helme zu tragen. Der Untergrund ist uneben, glatt und staubig. Aufgrund schlechter Beleuchtung ist der Boden auf Teilen der Strecke nicht zu sehen. Daher werden Lampen zum Lauf empfohlen.

Alle Vier waren bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen und begaben sich am 15.11.2013 gemeinsam auf den Weg nach Sondershausen. Eine kleine Pension am Rande von Sondershausen diente als Übernachtungsunterkunft. Da wir erst am Spätnachmittag ankamen, war nicht mehr viel Zeit, das Städtchen bei Tageslicht anzuschauen. So schlenderten wir gut gelaunt Richtung Schloss und Stadtkern. Zum Abendessen begaben wir uns in ein kleines Restaurant am Marktplatz. Hier gab es Thüringer Klöße mit Rotkohl und Rindfleisch, 400g Schweinesteak mit Zwiebeln und Bratkartoffeln, sowie für fleischlose Esser gebratene Klöße mit Rahmgemüse. So stärkte sich jeder für die kommende Herausforderung. Den Abend verbrachten wir gemeinsam beim Länderspiel Italien gegen Deutschland.

Um 7.30 Uhr verabredeten wir uns zum Frühstück. Alle Tische waren bereits mit frischen Brötchen, Frühstücksei und einem Glas Orangensaft gedeckt. Marmelade, Honig, Wurst und Käse gab es separat. Der Früchtetee für Knut und der Kaffee für die anderen wurde frisch aufgebrüht. Die Stimmung am Tisch war gut. Alle waren ausgeschlafen und in Vorfreude auf den bevorstehenden Lauf.

Nachdem Auschecken fuhren wir mit dem Auto zum Erlebnisbergwerk. Mit Helm und Rucksack bepackt, begaben wir uns zur Startnummernabholung. Schnell nochmal auf die Toilette und den Zeitmesschip ans Handgelenk befestigt, ging es in die Warteschlange zur Schachteinfahrt. Nun hieß es bei kühlem Morgenwetter geduldig zu warten. War es Galgenhumor oder Nervosität vor dem Unbekannten, jedenfalls hatten wir alle noch coole Sprüche und ein Lachen drauf. Die Einfahrt in den Schacht verlief zügig. In spannender Erwartung stiegen wir aus dem Aufzug. Helles Licht und eine Blaskapelle empfing uns. Knut und Stefan liefen zielstrebig zu den für die Läufer vorbereiteten Tische. Michael und Jasmin schauten sich noch ein wenig um. Wir entledigten uns unserer warmen Kleidung, führten uns noch etwas Flüssigkeit zu, überprüften die Helme und liefen in Richtung Start.

Die erste Runde liefen wir gemeinsam. Eine Runde hatte 3,47 km, die wir 12x durchlaufen mussten. Nach dem Start ging es schon gleich leicht bergan, danach war es etwas wellig. In der Hälfte der Strecke gab es eine Getränkestelle mit Wasserausgabe, danach ging es ziemlich steil bergab. Der Salzsand wurde durch die vielen Läufer aufgewirbelt, was uns in den ersten Runden die Sicht vernebelte und ein Kribbeln in der Nase verursachte. In den Kurven war es zum Teil rutschig. Bevor eine Runde beendet war, mussten wir noch einen langgezogenen Anstieg bewältigen. Wir waren gut beraten, diesen zügig zu gehen, um Kräfte zu sparen. Immerhin mussten wir noch 11x in diese stark profilierte Runde. So langsam setzte sich Knut von uns anderen ab. Stefan, Michael und Jasmin versuchten noch zusammen zu laufen, doch spätestens nach 4 Runden war jeder auf seinen eigenen Lauf konzentriert. In der 10. Runde wurden wir von Knut überholt. Zum Ende der 11. Runde lief Stefan auf Jasmin auf. Wo Michael sich befand, wussten wir derzeit nicht. Knut hatte seinen Marathon bereits gefinisht und stand mit dem Fotoapparat von Michael am Rand. An der Verpflegungsstelle zur letzten Runde war Stefan auf einmal wieder verschwunden, also lief Jasmin wieder alleine. Mittlerweile waren nicht mehr so viele Läufer unterwegs, einige sind bereits nach 6 Runden und später ausgestiegen und ließen sich beim Halbmarathon werten. Die Beine waren schwer geworden und Krampfanfälle an den Oberschenkel drohten, aber wir sind alles Kämpfer und haben auch diesen außergewöhnlichen Marathon gefinisht. Wie sich später herausstellte, musste Stefan nochmal ein „kleines Geschäft“ erledigen.

Knut hat die 12 Runden in 4:08:32 Std. als siebter in seiner AK (40-44) gefinisht. Stefan war nach 4:40:26 Std. als dreiundzwanzigster der AK 45-49 im Ziel. Michael hatte mit Kreislauf- und Asthmaprobleme zu kämpfen und beendete den Marathon in 5:03:55 Std. als zweiunddreissigster seiner AK (45-49).

Jasmin war nach 4:39:18 Std. als sechste Gesamtfrau und vierte der AK 45-49 im Ziel.

Insgesamt waren es 197 Läufer und 23 Läuferinnen, die den Marathon gefinisht haben.

Nachdem wir alle durchgeschnauft hatten, holten sich Knut und Stefan ein Schälchen Nudeln und gaben eine Runde alkoholfreies Bier aus. Danach ließen wir uns wieder aus dem Schacht ausfahren. Wieder „Übertage“ angekommen, liefen die Jungs zu Ihren Duschen und Jasmin ging zum Damenbereich. Vom Salz gereinigt, stiegen wir in Stefans Auto und traten unsere Heimreise an. In Bad Hersfeld beim Italiener wurde das erfolgreiche Wochenende abgeschlossen.

 

http://www.sc-impuls.de/?portfolio=untertage-sparkassen-marathon

 

32. BMW Frankfurt Marathon am 27.10.2013


Knut Witt, Stefan Rösch, Matthias Greiff und Jasmin Hamel waren dabei

Knut, „alter Hase“ beim Frankfurt Marathon, Stefan, nahm auch bereits das 11. Mal an diesem traditionsreichen „Heim-Marathon“ teil und der „jüngste“ in der Truppe, Matthias, startete das zweite Mal in seiner Wohnstadt Frankfurt. Neumitglied Jasmin war auch kein Neuling mehr auf der Strecke.

Es war ein mildes Oktoberwochenende mit 15 Grad und mehr prognostiziert. Leider waren aber auch 70 % Regenwahrscheinlichkeit und Sturmböen angesagt.

Wie jedes Jahr trafen wir uns auf dem 1. Rang in der Festhalle und philosophierten, welche Laufbekleidung die richtige ist. Knut und Matthias – unsere zwei Schnellen, gaben ihre Kleiderbeutel ab, Stefan und Jasmin ließen ihre Tasche in der Festhalle liegen. In dieser Konstellation gingen sie dann auch in ihre Startblöcke.

Da Knut, Stefan und Jasmin bereits vor 3 Wochen einen Marathon gelaufen waren, gingen sie ganz entspannt an den Start und verließen sich auf ihre Tagesverfassung. Matthias hingegen stand voll im „Saft“ und nahm sich eine Zeit von etwa 3:15 Std. vor.

Die Stimmung am Start war wie immer gut. Pünktlich um 10.30 Uhr wurden die Läufer zeitlich versetzt auf die Strecke geschickt. Nach etwa 1 Std. fing es an zu regnen und die Straßen wurden etwas schmieriger. Nach etwa einer ½ Std. hörte es wieder auf zu regnen. Als wir bei Kilometer 36 wieder in die Frankfurter Häuserschluchten eintauchten, wurde es immer stürmischer. Manch starke Böe traf uns seitlich durch die Straße oder versuchte uns schneller nach vorne zu treiben. Das Highlight bei jedem Frankfurt Marathon ist natürlich der Einlauf in die stimmungsvolle Festhalle. Jeder von uns „Vieren“ genoss es auf seine Art.

Knut war wiedermal unser schnellster Läufer in den Reihen mit einer Finisherzeit von 3:14:34 Std., gefolgt von Stefan (3:45:46 Std.) und Jasmin (3:45:22 Std.). Matthias war mit Knut zusammen losgelaufen, aber merkte bereits bei Kilometer 17, dass heute nicht sein Tag war und musste einige „Federn“ lassen. Er beendete den Marathon in einer Zeit von 3:47:35 Std.

 

Unsere Nachwuchsläuferin Sophie Merl startete beim 4,2 km langen Minimarathon und beendete ihn in einer hervorragenden Zeit von 17:25 Minuten. Ihre Leistung wurde mit dem 7. Gesamtplatz unter 1.089 weiblichen Starterinnen und dem 2. Platz in der Altersklasse U18 belohnt.

(Bericht von Jasmin Hamel)

 

http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/

http://www.marathon.de/laeufe/frankfurtmarathon.html

http://www.laufticker.de/reportagen/detail/article/32-bmw-frankfurt-marathon.html

34. Harzquerung am 27. April 2013 - Einmal quer durch den Harz

Am 27. April 2013 fand die 34. Harzquerung von Wernigerode nach Nordhausen statt.

Mit dabei waren Michael Helfmann, Jasmin Hamel und Stefan Rösch. Für Michael und Jasmin war es bereits die zweite Teilnahme an diesem 51 km langen Ultra-Lauf. Stefan feierte seine Premiere auf der Ultra-Strecke. Die Wettervorhersage für diesen Tag war nicht sehr gut, sollte es doch der kälteste und regnerichste Tag der Woche werden. Während Michael und Jasmin bereits am Freitagmorgen nach Wernigerode fuhren und ihr Blockhäuschen bezogen, kam Stefan am Abend nach. Allerdings stellte Stefan sein Auto in Nordhausen ab, damit die Rückfahrt und Kleidung nach dem Lauf organisiert war. Michael holte ihn dort ab. Stefan bekam die Schlafcouch in unserer Blockhütte zugewiesen.

Der Samstagmorgen begann bereits mit leichtem Regen und es war mit 4 Grad recht kühl. Das Frühstück war spartanisch mit einer Tasse Pulverkaffee etwas Rosinenbrot, Toastis und einer Banane für jeden. Mit einer leichten Regenjacke, kurzer Hose und Trailschuhen bekleidet ging es zum Start, der nur 10 Minuten von der Unterkunft entfernt lag. Gleich nach dem Startschuss ging es stetig bergauf. Die Bodenverhältnisse waren recht matschig. Immer wieder regnete es leicht. Unterwegs ging es über glatte Brücken und tiefe Pfützen. Der schwere Boden ging ganz schön auf die Muskeln. An den 5 Verpflegungsstellen gab es reichlich zu essen (Obst, Butterkekse und Schmalzebrote) und viel zu trinken. Michael lief die ersten Kilometer mit Stefan zusammen. Jasmin hatte ihre Jungs schon ziemlich früh verloren und lief ihren eigenen Lauf. Bei km 30 hatte Michael Stefan alleine weitergeschickt, da er – heuschnupfenbedingt - ein wenig angeschlagen war. Jasmin war nach 5:45:38 Std. ins Ziel gekommen. Ja aber wo waren ihre Jungs, hatten diese doch die Handys und den Autoschlüssel für die Wechselkleidung. Als Stefan dann nach 5:56:08 Std. stolz ins Ziel einlief, konnte er zufrieden auf eine gelungene Ultra-Premiere zurückschauen. Schnell ging es jetzt ans Auto die Wechselkleidung holen. Wieder zum Zieleinlauf gekommen, machte Jasmin sich Sorgen um Michael. Doch auch er kam nach 6:13:23 Std. ins Ziel gelaufen. Wichtig war es sich schnell umzuziehen bzw. zu duschen (leider waren die Duschen mal wieder kalt). Die verschlammten Schuhe mussten allerdings vor den Umkleide-/Duschräumen ausgezogen werden. Nachdem wir frisch gekleidet waren, gab es für Stefan und Michael noch eine heiße Erbsensuppe und ein paar Schmalzebrote. Jasmin begnügte sich mit einer Tasse Kaffee. Stefan fuhr uns dann, zufrieden mit seinem Lauf, zurück nach Wernigerode in unsere Blockhütte.

Unser Fazit: Die Harzquerung kann jederzeit wieder gelaufen werden.

 

http://www.harzquerung.de/hauptseite.htm



Marathonstaffel in Mörfelden am 13. Januar 2013

Hans-Georg Ahrens, Michael Helfmann, Jasmin Hamel, Knut Witt

Auch in diesem Jahr war wieder eine 4er-Staffel vom TV Stierstadt in Mörfelden an den Start gegangen. Mit im Team waren Organisator Michael Helfmann, Hans-Georg Ahrens (unser Ältester) und Knut Witt, der erst einen Tag zuvor aus dem Skiurlaub kam. Unbesetzt war der 4. Staffelteilnehmer, da es aus dem Lauftreff einige Absagen gab. Ergänzt wurde das Team dann letztendlich von Michaels Lebensgefährtin Jasmin.

Bei sonnigem, kaltem Winterwetter ging Michael um 9 Uhr als Erster in die 10,55 km langen Runde. Nach 47:54 min. wechselte er auf Hans-Georg. Unser ältester Läufer (65 Jahre!) lief eine flotte Runde in 55:50 min. und übergab auf Knut. Knut, unser Schnellster in der Truppe, benötigte gerade mal 41:56 min. um dann auf die Schlussläuferin Jasmin zu wechseln. Sie konnte nach 50:24 min. über die Ziellinie laufen. Das Team TV Stierstadt finishte seine Staffel in 3:16:04 Std. und war mit dem 51. Gesamtplatz in der ersten Hälfte der Teilnehmerliste zu finden. In der Sonderwertung Ü 200 (wir waren ja alle nicht mehr so „knackig frisch“) belegte das Team den 7. Platz von 14 gewerteten Teams.

Die Staffel hatte tollen Teamgeist bewiesen - und ob alt oder jung, es kann jeder daran teilnehmen. Auch Langschläfer können starten, indem sie einfach eine 1 bis 1,5 Std. später anreisen.

 

Veranstalter war die Leichtathletik-Gemeinschaft (LG) Mörfelden-Walldorf 

 

Wertungsliste http://www.lg-mw.de/images/pdf/ergebnisse/2013/Mara/Einlaufliste.pdf

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